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Die Immobilienpreise in der Schweiz stiegen im vierten Quartal 2026 weiter an, wobei Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 % und Einfamilienhäuser um 0,2 % zulegten. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Häuser um 5,7 % und für Wohnungen um 3,8 %. Die Regionen Ostschweiz und Bern verzeichneten laut den Transaktionspreisindexdaten von Raiffeisen das stärkste Wachstum, angetrieben durch eine robuste Binnennachfrage.
Der Medizinproduktehersteller IVF Hartmann hat den Interims-CEO Martin Walther mit Wirkung zum 1. April 2026 zum ständigen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Walther hatte nach dem plötzlichen Rücktritt des langjährigen CEO Claus Martini im Dezember interimistisch die Leitung übernommen. Walther, der seit 2023 Mitglied des Verwaltungsrats ist, wird bei der nächsten Hauptversammlung nicht zur Wiederwahl antreten, da er seine neue Führungsposition antritt.
Der Artikel argumentiert, dass die Risiken von Finanzkriminalität im Bereich der digitalen Vermögenswerte eine strenge Regulierung erfordern, und hebt hervor, wie kriminelle Akteure Regulierungslücken ausnutzen. Er lobt Kenia und Ghana für die Einführung umfassender Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte, die Lizenzanforderungen, AML/CTF-Sicherheitsvorkehrungen und Aufsicht festlegen. Die globale Perspektive von Yellow Card betont, dass Regulierung Innovation ermöglicht, indem sie Vertrauen und Sicherheit schafft. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass sichere, regulierte Märkte den Verbrauchern, den Unternehmen und der Wirtschaft insgesamt zugutekommen.
Die Bank of Valletta und die maltesische Polizei haben eine dreijährige Absichtserklärung unterzeichnet, um das Bewusstsein für Finanzkriminalität zu schärfen und den Schutz davor zu verbessern. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die nationale Widerstandsfähigkeit gegen Finanzkriminalität durch gemeinsame Initiativen, Aufklärung der Öffentlichkeit, Austausch von Informationen und verbesserte Ermittlungsfähigkeiten zu stärken, wobei der Schwerpunkt auf der Bekämpfung digitaler Finanzkriminalität und dem Schutz der maltesischen Bürger liegt.
Das Schweizer Biotechnologieunternehmen Molecular Partners gab bekannt, dass es über ausreichende liquide Mittel in Höhe von 93,1 Millionen CHF bis Dezember 2025 verfügt, um seine laufenden Geschäftsaktivitäten bis 2028 zu finanzieren, was eine starke finanzielle Stabilität und Planung demonstriert.
Die USA erwägen die Aufhebung zusätzlicher Sanktionen gegen Venezuela, während Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, davor warnt, dass die Angriffe des ehemaligen Präsidenten Trump auf die Federal Reserve zu höherer Inflation und höheren Zinssätzen führen könnten, was die Spannungen zwischen politischer Rhetorik und wirtschaftlicher Stabilität deutlich macht.
Der Vorschlag des Schweizer Bundesrats, die Kapitalanforderungen für die UBS zu verschärfen, stößt auf erhebliche Kritik seitens politischer Parteien, Kantonen und der Bankenbranche. Die Gegner argumentieren, die Vorschriften seien unverhältnismäßig, würden die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächen und könnten die Gesamtwirtschaft belasten. Unterstützung kommt vor allem von linksgerichteten Parteien, die die Maßnahmen als unerlässlich für die Finanzstabilität ansehen. Der Bankenverband fordert stattdessen international koordinierte und verhältnismäßige Vorschriften.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.
Gold und Silber erreichten aufgrund der geopolitischen Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve Rekordhöhen. Gold stieg auf 4.620 USD/Unze, während Silber 85,71 USD/Unze erreichte, da Befürchtungen über politischen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell und die Krise im Iran die Märkte erschütterten. Beide Metalle gelten in Zeiten politischer Unsicherheit als sichere Häfen. Gold legte 2025 um 65 % zu, Silber um fast 150 %.
Gold stieg aufgrund der eskalierenden Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve angesichts des politischen Drucks von Präsident Trump auf ein Rekordhoch von fast 4.600 US-Dollar pro Feinunze. Auch Silber verzeichnete einen deutlichen Anstieg. Die Edelmetalle profitieren von der Nachfrage nach sicheren Anlagen, da Anleger Schutz vor geopolitischer Unsicherheit und einer möglichen Politisierung der Zentralbanken suchen.

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